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Windsbach erweitert Netz öffentlich zugänglicher Defibrillatoren
icon.crdate29.04.2026
Bereits in der Stadtratssitzung vom 25. Januar 2023 wurde ein zukunftsweisender Beschluss gefasst: Es sollten automatisierte externe Defibrillatoren angeschafft und an zentralen Standorten im Stadtgebiet installiert werden: unter anderem an allen Feuerwehrgerätehäusern. Die Geräte wurden mit Außenwandhalterungen sowie einer klaren Beschilderung ausgestattet, um im Ernstfall schnell auffindbar zu sein.
Bereits in der Stadtratssitzung vom 25. Januar 2023 wurde ein zukunftsweisender Beschluss gefasst: Es sollten automatisierte externe Defibrillatoren angeschafft und an zentralen Standorten im Stadtgebiet installiert werden: unter anderem an allen Feuerwehrgerätehäusern. Die Geräte wurden mit Außenwandhalterungen sowie einer klaren Beschilderung ausgestattet, um im Ernstfall schnell auffindbar zu sein.
In den vergangenen Jahren wurde das Projekt konsequent weiterentwickelt. Ziel ist es, im Falle eines plötzlichen Herzstillstands eine möglichst schnelle Erstversorgung zu gewährleisten und so die Überlebenschancen deutlich zu erhöhen.
In der Stadtratssitzung vom 8. April 2026 gab Bürgermeister Matthias Seitz bekannt, dass das AED-Netz erneut erweitert wird. Drei zusätzliche Defibrillatoren werden an stark frequentierten Standorten installiert: am Spielplatz „Im Gründle“, an der Kita Lärchenstraße sowie an der Kita Badstraße. Damit stehen künftig insgesamt 25 öffentlich zugängliche Defibrillatoren im gesamten Stadtgebiet rund um die Uhr zur Verfügung. Die genauen Standorte können unserem Stadtplan mit dem entsprechenden Filter „Defibrillatoren“ entnommen werden. „Windsbach verfügt heute über ein nahezu flächendeckendes Netz an Defibrillatoren und darauf können wir sehr stolz sein. Die damalige Entscheidungzur Anschaffung hat sich als vorausschauend und richtig erwiesen“, erklärte Bürgermeister Matthias Seitz. Sein besonderer Dankgilt dabei allen Helferinnen und Helfern, die im Ernstfall schnell reagieren und Verantwortung übernehmen. „Ihr Engagement ist von unschätzbaremWert und trägt maßgeblich dazu bei, Leben zu retten“, so Seitz. Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden Menschen jederzeit treffen. Insolchen Situationen entscheiden oft wenige Minuten über Leben und Tod. Der frühzeitige Einsatz eines AED kann die Überlebenschancen erheblich steigern – noch bevor der Rettungsdienst eintrifft. Die Geräte sind so konzipiert, dass sie auch von medizinischen Laien sicher bedient werden können. Klare Sprach- und Bildanweisungen führen Schritt für Schritt durch die Anwendung.
Wie bereits berichtet, wurde mit dem offiziellen Startschuss der Initiative „Region der Lebensretter“ im westlichen Mittelfranken ein neues Kapitel in der Notfallversorgung der Bevölkerung eingeläutet. Auch die Stadt Windsbach ist somit Teil dieses wichtigen Netzwerks und trägt damit aktiv zur schnellen Hilfe im Ernstfall bei. Die Initiative zielt darauf ab, qualifizierte Ersthelferinnen und Ersthelfer per App zu alarmieren und so die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes entscheidend zu überbrücken.
Wer selbst Lebensretter werden und sich engagieren möchte, kann sich auf der Homepage der Initiative „Lebensretter Region“ umfassend über Voraussetzungen, Registrierung und Teilnahme informieren. Ziel ist es, möglichst viele Menschen einzubinden, um im Notfall schnell und effektiv helfen zu können und so gemeinsam Leben zu retten.







