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Rückblick auf die Stadtratssitzung am 08.04.2026
Der Stadtrat hat in seiner Sitzung vom 08.04.2026 eine Reihe von Themen aus den Bereichen kommunale Zusammenarbeit, Finanzen, Ehrenamt und Stadtentwicklung behandelt und entsprechende Beschlüsse gefasst.
Im Bereich der interkommunalen Zusammenarbeit wurde die Auflösung des Vereins „Kernfranken e. V.“ beschlossen und damit der Übergang in den Zweckverband Allianz Kernfranken KdöR vorbereitet. Das verbleibende Vereinsvermögen soll zweckgebunden für das ILEK an den Zweckverband übertragen werden. Zudem wurde Bürgermeister Matthias Seitz ermächtigt, die Stadt in der Mitgliederversammlung zu vertreten und die weiteren Schritte umzusetzen.
Ebenfalls im Bereich der Zusammenarbeit der Kommunen wurde dem zweiten Änderungsvertrag des Schulverbunds Ansbach-Ost zugestimmt. Hintergrund ist die strukturelle Neuordnung des Verbundes im Zuge der schrittweisen Auflösung der Mittelschule Heilsbronn-Petersaurach. Ziel ist es, die Verbundstrukturen rechtssicher anzupassen und einen geordneten Übergang sicherzustellen.
Zur Unterstützung des Ehrenamts beschloss der Stadtrat außerdem, den jährlichen Mitgliedsbeitrag für die Feldgeschworenen in der Feldgeschworenen-Vereinigung Ansbach mit Umgebung künftig zu übernehmen. Die Kosten betragen derzeit 438 Euro jährlich und variieren je nach Sollstärke.
Im Bereich der städtischen Eigenbetriebe wurde der Jahresabschluss 2024 der Stadtwerke Windsbach festgestellt. Mit einem Jahresüberschuss von 100.201,57 Euro nach Steuern konnte das geplante Ergebnis deutlich übertroffen werden. Der Stadtrat stellte das Ergebnis fest, entlastete die Werkleitung und beschloss den Vortrag des Gewinns auf neue Rechnung.
Ein weiterer Schwerpunkt lag unter anderem auf der Evangelisch-Lutherischen Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“. Dort wurden im Zuge einer Begehung mehrere notwendige Ertüchtigungs- und Instandsetzungsmaßnahmen festgestellt. Insbesondere an der Außenanlage, dem Gartenzaun, dem Hangbereich sowie an der Eingangstür und weiteren Bauteilen, sind umfangreiche Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten erforderlich. Der Stadtrat beschloss die Umsetzung der Maßnahmen.
Außerdem wurden verschiedene Bauanträge behandelt und im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben beraten und entschieden.
Abschließend wurden im Rahmen der Haushaltsvorberatungen die Eckdaten des Haushalts- und Wirtschaftsplanes 2026 ff. durch die Verwaltung vorgestellt. Diese dienen als Grundlage für die anstehenden detaillierten Haushaltsberatungen.





