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Das Rathaus informiert

Ferienpassaktion der Stadt Windsbach 2017

Autor: Frau Romme
Artikel vom 06.10.2017

Ferienpassaktion der Stadt Windsbach 2017

Die 28. Windsbacher Ferienpassaktion war dank der zahlreichen Unterstützung der Windsbacher Veranstalter wieder ein absoluter Erfolg. Auch dieses Jahr nahmen wieder zahlreiche Kinder und Jugendliche an den Veranstaltungen teil. Ein besonderer Dank an dieser Stelle an alle Veranstalter und Helfer, ohne die unser vielfältiges Angebot an Ferienpassaktionen nicht möglich wäre!

Folgende Berichte haben uns erreicht:

T-Shirt bemalen
Wie jedes Jahr war auch heuer wieder die Aktion „T-Shirtbemalen“, die von Frau Wahler geleitet wurde, ein voller Erfolg. Mit voller Begeisterung waren dieses Jahr 28 Kinder dabei.

MC Windsbach
Zum ersten Mal konnten die Kinder bei einer Spezialfahrt „Cross-Feeling“ in einem echten Rennauto beim Auto-Cross erleben.

Obst-und Gartenbauverein - Vogeltränken mit Fliesenmosaik gestalten
Bei bestem Sommerwetter trafen sich heuer wieder zahlreiche Kinder auf der großen Streuobstwiese um eine Vogeltränke zu basteln. Unter Beteiligung zahlreicher Helferinnen wurden die bunten Fliesenscherben mit Silikon auf die Tonuntersetzer geklebt und nach dem Trocknen verfugt.
Durch die Kreativität der Kinder und den unterschiedlichsten Farben der einzelnen Fliesen ergaben sich viele interessante Mosaikbilder.
Zum Abschluss dieses schönen Feriensommertags wurden noch Stockbrot und Würstchen über dem offenen Lagerfeuer gegrillt. Alle Kinder nahmen stolz ihre eigene individuelle Vogeltränke mit nach Hause. Herzlichen Dank an alle Helferinnen des Vereins!

Hegering Windsbach - Mit den Jägern in den Wald
Im Rahmen einer Ferienpassaktion der Jäger konnten Kinder von 9 bis 12 Jahren ein paar interessante Stunden im Wald erleben.
Sie bekamen dort Erklärungen zu den verschiedenen Baumarten, Sträuchern und Tierspuren sowie zu Fuchs- und Dachsbauten. Zudem konnten sie Tierpräparate von Fuchs, Dachs, Marder, Zecke und Rehlaus näher betrachten.
Zum Abschluss gab es noch Eis und kleine Geschenke, die von den Kindern gerne angenommen wurden.

Heimatverein Windsbach - Deutsche Schrift im Beßnhaus
5 Kinder hatten sich heuer zur "freiwilligen Schulstunde" am Montag, den 4. September 2017 im Beßnhaus eingefunden. Vorsitzender Karl Lechner gab zuerst eine kleine Einführung. Wer war Sütterlin? Wer sollte heute noch diese Zeugnisse aus früher Zeit lesen können und wer braucht diese Kenntnis heute noch beruflich?
Zuerst konnten die Kinder auf vorbereiteten Blättern das ABC üben. Danach versuchten wir bereits einen kleinen Text zu lesen. Nach dem "Pausenbrot" und einem kleinen Rundgang durchs Beßnhaus versuchten wir bereits einzelne Wörter zu schreiben.
Alte Poesiealben, Briefe und Postkarten aus dem Krieg, Schulbücher und Schönschreibhefte waren als Anschauungsobjekte in Sütterlinschrift in einer kleinen Ausstellung zu sehen. Es hat allen und auch mir als "Schullehrer" wieder viel Spaß gemacht.

Heimatverein Windsbach - Bahnfahrt nach Nürnberg
Wir trafen uns am Dienstag, den 5. September um 9.15 Uhr am Windsbacher Bahnhof. Über Wicklesgreuth fuhren wir mit der S4 nach Nürnberg. Zuerst führte unser Weg in die Altstadt zum Germanischen Nationalmuseum, denn dort stehen zur Zeit noch die 600 goldenen Madonnen-Nachbildungen der Original-Skulptur der Madonna aus Lindenholz. Diese entstand um 1510. Der Schöpfer des weltberühmten Werks ist ein bis heute unbekannter Nürnberger Bildschnitzer. Die rund 150 Zentimeter große Madonna gilt als ein Hauptwerk der Nürnberger Kunst der Dürerzeit.
Danach ging es über den Hauptmarkt zum "schönen Brunnen" und weiter zur Kaiserburg. Diese war im Mittelalter eine der bedeutendsten Kaiserpfalzen des Heiligen Römischen Reiches. Bei der interessanten Führung "Kaiser- Reich- Stadt" erfuhren wir, dass die Burg keine Wohnburg, sondern eine Representationsburg war. Wer durfte mit dem Kaiser in der Doppelkapelle und im Palas und je nach Stand sich wo aufhalten? Wann und wo waren die Diener hinter den Prunkwänden in den Gängen unterwegs.
Der tiefe Brunnen im Zentrum der Vorburg entstand als Wasserversorgung und wurde Tag und Nacht bewacht. Der Schacht ist fast 50 Meter tief in den Burgfels getrieben. Eine Kamerafahrt mit brennenden Kerzen begeistert nicht nur Kinder.
Der Sinwellturm aus dem 13. Jahrhundert mit seinen 113 Stufen wollte erst bestiegen werden, um einen herrlichen Blick über Nürnberg, Burg und Altstadt. Den Abschluss vor der Heimfahrt bildete wir jedes Jahr die Einkehr beim Mac.
Ich denke, dass es allen wieder gefallen hat, auch den Aufsichtspersonal Evi Bollmann, Hans Feiler und Michaela Heßler.

Kommunale Jugendarbeit Stadt Windsbach - Klettern
Am 31.08.17 trafen sich 10 Kinder am Jugendzentrum in Neuendettelsau. Nachdem die wagemutigen Teilnehmer etliche Spiele und Aufgaben zur Stärkung der Teamfähigkeit und des gegenseitigen Vertrauens gemeistert hatten, folgte eine Einweisung zum Thema Klettern.
Zuerst standen im Vordergrund Themen wie Sicherheit beim Klettern, Partnercheck und kennenlernen der Ausrüstung.
Im Anschluss durfte jeder seine Fähigkeiten und sein Talent an der künstlichen Kletterwand testen und unter Beweis stellen. Die Wand verfügt über mehrere Schwierigkeitsstufen, so dass von einfach bis schwer jeder seine eigene Herausforderung langsam steigern konnte.
Jedes Kind hat bei diesem Ausflug viele Fähigkeiten wie Rücksichtnahmen, Einfühlungsvermögen, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Selbst- und Fremdwahrnehmung, etc. ausbauen können, so dass zum Ende des Ausfluges nicht nur der Spaß und die Abenteuerlust befriedigt war sondern auch vieles für das Erwachsenwerden dazugelernt wurde.

Kleintierzüchter - Das kleine Einmaleins der Tierpflege
Am 02.08.2017 trafen sich 31 Kinder im Vereinsheim der Kleintierzüchter und ließen sich in die Geheimisse der Kleintierpflege einweihen

Kulturvereins WindsArt - Besuch des Ansbacher Schloss
Wer durfte früher Perücken tragen und wer nicht? Wer saß während der Audienzen beim Markgrafen und auf welchen Stühlen? Warum starben die Spiegelmacher vor 300 Jahren so jung? Und warum gibt es eigentlich heute keine Markgrafen mehr?
All diese Fragen und noch viele weitere wurden den Windsbacher Ferienpaßteilnehmern Ende August in der Ansbacher Residenz beantwortet. Und auch die, was denn nun der Unterschied ist zwischen einem Schloss und einer Residenz.
Mit großem Interesse verfolgten die Kinder die Erklärungen zu den Prunkräumen, den Gemälden, den Möbeln oder auch zu der markgräflichen Toilette und wie diese geleert wurde. Und sie sparten nicht mit Zwischenfragen, wie z.B. „Warum haben Karl Alexander und Friederike Caroline geheiratet, wenn sie sich nicht leiden konnten?“
Nach einem einstündigen Rundgang durften die Kinder sich noch traditionell handwerklich betätigen. Ein Teil schrieb einen Brief mit Feder und Tinte und versiegelte ihn mit Siegelwachs und Siegel. Die anderen übten sich im Vergolden eines Steins mit echtem Blattgold. Natürlich wurden die Kunstwerke mit nach Hause genommen.

Freiwillige Feuerwehr Windsbach 1868 e.V.  - Tatü tata die Feuerwehr ist da
25 Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren erlebten bei unserer diesjährigen Ferienpassaktion an vier Stationen einen aufregenden Nachmittag.
Die warmen Temperaturen luden geradezu ein einmal mit dem großen Schlauch die Geschicklichkeit zu testen. Es sollten drei Tennisbälle mit dem Wasserstrahl von den Leitkegeln geschossen werden.
Auch konnten sie selber austesten, was ein Atemschutzgeräteträger alles mitnehmen muss, um an einen Brandherd herantreten zu können. Ihnen wurde erklärt, wie man sich bei einem Feuer zu verhalten hat und dass sie keine Angst vor dem Atemschutzgeräteträger haben müssen. Auch wenn er sich ganz komisch anhört.
Der Bereich Technische Hilfeleistung durfte natürlich auch nicht fehlen. Bei der Bedienung des Spreizers und des Schneidgerät erfuhren sie, wie leicht Metall durchtrennt werden kann, wenn wirklich mal eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt ist. Doch das Beste ist, wie jedes Jahr, einmal mit Blaulicht und Martinshorn zu fahren.

Bibelerlebnistag
13 Kinder konnten unter der Betreuung von Agniezka und Hans-Jürgen Wasserburger, Ivett Müller sowie Pfr. Hans-Josef Peters etwas von der biblischen Botschaft Jesu und dessen Umwelt kreativ und sinnenhaft erleben. Nach einer kurzen Einführung in das „Gleichnis vom Senfkorn“ gestalteten die Kinder mittels Airbrush-Technik hierzu ein Bild aus großen Puzzleteilen. Ein sehr leckeres Mittagessen – bestehend aus für die Umwelt Jesu üblichen Zutaten – ließ das Evangelium als „Gute Nachricht“ auch durch den Magen eines jeden Teilnehmenden gehen. Bewegungsspiele, die Gestaltung weiterer Bilder und die Möglichkeit des Anschauens kleiner Zeichentrickfilme zum Alltagsleben der ersten Christengemeinden sorgten darüber hinaus für einen kurzweiligen und schönen „Ferienpass“-Tag.