Breitbanderschließung: Stadt Windsbach

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Breitbanderschließung

Kooperationsvertrag

Der Kooperationsvertrag wurde am 02.05.2018 unterzeichnet.

Breitbanderschließung in Windsbach

Die Stadt Windsbach ist bestrebt, den Breitbandausbau im gesamten Stadtgebiet zu verbessern. Dazu beteiligt sie sich am Förderverfahren zum Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen des Freistaates Bayern. Auf dieser Seite informieren wir Sie über den aktuellen Stand des Verfahrens und veröffentlichen alle notwendigen Dokumente.

Breitbanderschließung Verfahren 2016


Markterkundung

Zweites Breitbandverfahren

Die Stadt Windsbach hat die aktuelle Versorgung mit Breitbanddiensten im Download und Upload anhand öffentlich zugänglicher Quellen erfasst und ein vorläufiges Ausbaugebiet festgelegt, in denen Bedarf für den Ausbau eines Netzes der nächsten Generation (NGA-Netze) besteht. 

In einem ersten Verfahren wurde für den Ausbau der Stadtteile Brunn, Hergersbach, Kitschendorf, Moosbach, Suddersdorf, Untereschenbach und für ein Teilgebiet von Windsbach ein Kooperationsvertrag abgeschlossen.

Aktuelle Breitbandversorgung

Bandbreitenkarte

Markterkundung

Bevor Fördermittel eingesetzt werden können, hat die Stadt Windsbach gemäß Nr. 4.3 BbR zu ermitteln, ob private Investoren einen eigenwirtschaftlichen flächendeckenden Ausbau eines NGA-Netzes im vorläufigen Ausbaugebiet vorsehen. Erst wenn dies nicht der Fall ist, kann die Gemeinde ein Auswahlverfahren zur Bestimmung eines dann geförderten Anbieters durchführen.

Bekanntmachung Markterkundung

Ergebnis der Markterkundung

Ergebnis des Markterkundungsverfahrens der Stadt Windsbach im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (BbR).

Ergebnis

Darstellung

Auswahlverfahren

Auswahlverfahren – einstufig – zur Bestimmung eines Netzbetreibers für den Aus- bzw. Aufbau eines NGA-Netzes im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie - BbR).

Die Stadt Windsbach führt zur Auswahl eines Netzbetreibers, der mit einem öffentlichen Zuschuss den Aufbau und Betrieb eines NGA-Netzes realisieren kann, ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies Auswahlverfahren aufgrund förderrechtlicher Vorgaben gemäß Nr. 5 der Breitbandrichtlinie – BbR – (herunterladbar unter www.schnelles-internet.bayern.de) durch. Eine förmliche Ausschreibungspflicht aufgrund Vergaberechts besteht nicht, so dass auch der Rechtsweg zu den Vergabekammern nicht eröffnet ist. 

Bekanntmachung

Anlage 1:

Darstellung des Erschließungsgebiets

Auswahlentscheidung

Auswahlentscheidung der Stadt Windsbach

Auswahlentscheidung

Endgültiges Erschließungsgebiet

Breitbandausbau Freischaltung 13.12.2016

Autor: Frau Romme
Artikel vom 24.10.2017

Breitbandausbau Freischaltung 13.12.2016

„Es darf nicht vergessen werden, dass Windsbach nicht nur aus der Kernstadt besteht, sondern auch viele lebendige Stadtteile hat, deren Aufmerksamkeit es ebenso bedarf. So sind wir sehr froh, dass das langwierige Verfahren für den Breitbandausbau in den unterversorgten Stadtteilen zum Abschluss gebracht werden konnte und die Deutsche Telekom am 09.12.2016 die schnelle Datenleitung in Betrieb nehmen wird“, sagte Bürgermeister Seitz während der diesjährigen Bürgerversammlung. 

Nun ist es soweit: Die neuen schnellen Internet-Anschlüsse in Windsbach stehen jetzt zur Verfügung. Davon profitieren rund 750 Haushalte nicht nur in Windsbach, sondern auch in den Ortsteilen Untereschenbach, Hergersbach, Fohlenhof, Moosbach, Brunn, Suddersdorf und Kitschendorf. Weitere 750 Haushalte können jetzt Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s nutzen. Insgesamt wurden 7,5 km Glasfaser neu verlegt und 8 Multifunktionsgehäuse aufgestellt bzw. mit neuer Technik ausgestattet. „Wir freuen uns, dass es nun so weit ist. Unsere Stadt wird damit als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver“, sagte Matthias Seitz. 

„Ab sofort können alle die schnellen Internetanschlüsse online, telefonisch oder im Fachhandel buchen“, sagen Markus Sand, Regionalmanager der Deutschen Telekom und Thomas Braun, Key Account Manager der Deutschen Telekom Technik. „Eine moderne Infrastruktur ist ein digitaler Standortvorteil – für jeden Haushalt, jede Immobilie und die gesamte Stadt.“ 

Die Gesamtkosten für den Zugang zu schnellem Internet belaufen sich für die Deutsche Telekom auf ca. 600.000 €. Davon muss die Stadt Windsbach für eine Wirtschaftlichkeitslücke von rund 467.000 € aufkommen. Nach Abzug der staatlichen Förderung von 80 % ist dann noch ein Eigenanteil von rund 93.500 € aufzubringen. Die Regierung von Mittelfranken hatte hier der Stadt Windsbach eine Förderhöchstsumme von 850.000 € bei einer Förderhöhe von 80% zugesagt. 

Da diese Förderhöchstsumme noch nicht erreicht wurde und es noch einige Stadtteile, Weiler und Mühlen mit geringer Bandbreite gibt, hat der Stadtrat die dritte Ausbaustufe für den Anschluss an das schnelle Internet beschlossen. Hier läuft derzeit die sogenannte Markterkundungsphase. So kann davon ausgegangen werden, dass nach Abschluss der dritten Ausbaustufe eine flächendeckende Breitbandversorgung in Windsbach vorhanden sein wird. 
Darüber hinaus hat die Deutsche Telekom angekündigt, dass in den Neubauten, wie zum Beispiel der Badstraße der direkte Glasfaseranschluss ins Haus für entsprechende Bandbreiten im Internet sorgen wird.