Klingenbuckweg: Stadt Windsbach

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Klingenbuckweg

Von Windsbach nach Wernsbach und zurück über die Siedlung bei Neuses und Wernsmühle nach Windsbach

Laufzeit ca. 2 Stunden
Rund 7,7 km

Von Windsbach nach Wernsbach und zurück über die Siedlung bei Neuses und Wernsmühle nach Windsbach
Unsere Wanderung beginnt am Bahnhof von Windsbach, welcher im Jahre 1894 erbaut wurde. Parkplätze stehen in unmittelbarer Nähe in genügender Anzahl zur Verfügung. Am Bahnhofsgebäude nach rechts weg, zwischen Bahngleis und Lagerhallen hindurch, gelangen wir über den neuangelegten Fußweg in die Raiffeisenstraße.

In diese biegen wir nach rechts ein, überqueren danach vorsichtig das Bahngleis mit Blinklichtanlage und folgen nun der Raiffeisenstraße leicht ansteigend. Wir überqueren dann die Denkmalstraße und nach dem letzten Haus auf der rechten Seite, verlassen wir die Stadt Windsbach und biegen bei dem Holzgeländer nach rechts ab. Unser Weg führt nun, leicht ansteigend entlang eines Bachlaufes, welcher in einer Schlucht verläuft, in den Wald hinein. In einem großen Linksbogen durch den Buchenwald hindurch, verlassen wir wieder die Schlucht.

Danach geht es eben weiter bis wir auf einen geschotterten Weg stoßen. In diesen biegen wir nach rechts ein und stoßen dann bald auf die Umgehungsstraße, welche wir äußerst vorsichtig überqueren.
Unser Weg führt zwischen Wald und Feldflur hindurch, weiter der ansteigenden und buckelig verlaufenden Feldflur folgend, stoßen wir auf einen Flurbereinigungsweg.

In diesen biegen wir bei einem gelben Gasentlüftungsrohr nach links ein. Unser Weg verläuft zuerst kurvig eben und es sind nur die beiden Spurrinnen geteert, bis zu einem Waldstück rechts unseres Weges.

Ab dort fällt unser Weg leicht ab und am Ende des Waldes sind es nur noch wenige Schritte bis zum Ortsschild Wernsbach, welcher ein Ortsteil von Neuendettelsau ist. Es geht nun in die Ortschaft hinein bis zur nächsten Straßengabelung. Von hier aus sind es noch wenige Schritte geradeaus bis zur Wehrkirche St. Laurentius mit Friedhof, welche aus dem Jahre 1294 stammt.

Nun schlängelt sich unser Weg leicht abfallend auf die nächste Weggabelung zu. Hier biegen wir nach links ab, überqueren einen Bachlauf und stoßen dann auf das Feuerwehrhaus. Dort überqueren wir die Straße geradeaus und folgen dem Wegweiser „Neuses“.

Nach dem letzten Haus auf der linken Seite folgen wir der Ortsverbindungsstraße im Bankett bis zum Bahngleis der R 71. Dieses überqueren wir vorsichtig und biegen danach gleich nach links am Bahnkörper entlang und an einem Waldstück, sowie an einer Streuobstwiese vorbei, bis wir wieder auf ein Waldstück stoßen. Vor diesem biegen wir rechts ab, weiter ansteigend über einen Buckel bis zu einer Kuppe. Von hier hat man einen herrlichen Ausblick auf Neuses und ins Tal der Fränkischen Rezat.

Nun verläuft unser Weg in einem großen Linksbogen auf Rasengittersteinen abwärts, bis wir bei einer Scheune links unseres Weges auf einen Weg stoßen, der vom Tal her kommt. In diesen biegen wir nach links ein und befinden uns kurz danach in der Siedlung von Neuses.

Unser Weg steigt leicht an, an den Häusern vorbei, bevor er wieder abfällt. Nach dem letzten Haus biegen wir bei einer Straßenlaterne links ab. Zuerst ansteigend zwischen Wald-Neuanpflanzung, Wald und Feldflur nach einer Kuppe wieder abwärts, vorbei an zwei alten Eichen auf das Bahngleis der R 71 zu.

Diese überqueren wir wieder vorsichtig geradeaus und vorbei an Haus Nr. 1 und 2 des Ortsteiles Wernsmühle, weiter bis zur Wernsbacher Straße. Über diese geradeaus, danach rechts auf dem Gehsteig entlang, müssen wir bald wieder das Bahngleis der R 71 vorsichtig überqueren. Nachdem wir die Straßenunterführung passiert haben, sind wir wieder in der Stadt angelangt.

Nun geht es zuerst die Wernsbacher Straße weiter bis wir auf die Ansbacher Straße stoßen. Hier geht es nach links weg, durch eine kleine Grünanlage über die Sandbuckstraße geradeaus hinweg weiter stadteinwärts. In einem Rechtsbogen die Raiffeisenstraße überquerend, geht es vorbei am Seniorenzentrum in die Luitpoldstraße. In diese biegen wir nach links ein ansteigend bis zur Bahnhofstraße. Ab hier besteht die Möglichkeit entweder nach links zum Bahnhof oder nach rechts in den Altstadtkern hinein.