Die Geschichte der Stadt Windsbach

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Windsbach hat eine reiche Geschichte. Der Ort am Kreuzgangspunkt der ehemaligen Heer-, Land- und Zollstraße Nürnberg-Ulm-Straßburg fand bereits 1138 erstmalige urkundliche Erwähnung.

Heute sorgt der "Windsbacher Knabenchor", mit Aufnahmen, Tourneen und Auftritten in der ganzen Welt, für die Bekanntheit der Markgrafenstadt. Schon von weitem entdeckt der Besucher die Silhouette der Stadt mit dem historischen Stadtturm und der evang. Stadtkirche St. Margareta. Die barocke Kreuzkirche wurde 1730 erbaut. Über die alte Markgrafenbrücke (erbaut 1791), durch das Stadttor zum neu gestalteten Marktplatz ist es ein kurzer Weg.

Das historische Rathaus (erbaut 1749) mit den beiden eisernen Prangern und die stattlichen Fachwerkhäuser vermitteln noch heute die Atmosphäre einer wohlhabenden und stolzen Markgrafenstadt.



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Wer den Aufstieg zum historischen Stadtturm, Wahrzeichen der Stadt, nicht scheut, dem bietet sich ein prachtvoller Ausblick über die Altstadt und das breite Rezattal.

Zur Gottesruhkapelle mit ihren mittelalterlichen Fresken ist es ein kurzer Spaziergang.

Der Windsbacher Knabenchor veranstaltet regelmäßig öffentliche Chorproben und Konzerte. Die Gelegenheit, den weltberühmten Chor am Heimatort zu sehen und zu hören.

Die örtliche Gastronomie bietet dem Gast fränkische Spezialitäten aus der Region.

So facettenreich wie die historische Altstadt präsentiert sich auch das Kulturleben. Der Windsbacher Knabenchor gilt in der internationalen Musikwelt als eines der bedeutendsten Vocalensembles.