Drei-Täler-Weg

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LAUFZEIT CA. 4 STUNDEN
RUND 14 KM

Wanderung von Windsbach über Retzendorf, nach Speckheim, Ismannsdorf und Sauernheim, über den Wolfsgrund nach Neuses und von dort über den Hügel ins Wernsbachtal über Wernsmühle nach Windsbach

Unsere Wanderung beginnt am Bahnhof von Windsbach.

Von hier aus gehen wir die Bahnhofstraße stadteinwärts, bis zur Hauptstraße.

Dort biegen wir nach rechts ab, vorbei am Rathaus und dem frisch renovierten Rentamt. Nach wenigen Schritten abwärts biegen wir nach links in die Kolbenstraße. Dieser folgen wir gerade abwärts und stoßen dann auf einen ansteigenden Fußweg, der durch die Stadtmauer führt und auf einen geschotterten Weg mündet.

Hier biegen wir nach rechts ab, abfallend bis zur Retzendorfer Straße, in die wir nach links einbiegen. Dieser folgen wir nun auf dem linken Gehsteig stadtauswärts. Wir erreichen alsbald den Ortsteil Retzendorf, welcher im Jahre 1232 erstmals urkundlich erwähnt wurde.

Vor dem zweiten Gehöft auf der rechten Straßenseite überqueren wir die Retzendorfer Straße nach rechts und kommen auf einen Schotterweg. Vorbei an Stallungen in den Wiesengrund hinein, leicht schlängelnd und im Linksbogen gehen wir geradeaus über einen Grünweg auf die gewölbte Holzbrücke zu, die über die Fränkische Rezat führt. Danach kurz rechts, und gleich wieder links, wenige Schritte an der Leitplanke entlang, biegen wir vorsichtig nach rechts ab, über die Spalter Straße in einen Feldweg. Diesem folgen wir nun schlängelnd bis wir nach einem Linksbogen auf einen Querweg stoßen. In diesen biegen wir nach links ein und nach wenigen Schritten erreichen wir wieder einen Querweg, der teilweise betoniert und gepflastert ist. In diesen biegen wir nach rechts ein. Zuerst geht es ansteigend am Waldrand entlang, anschließend den Wald hindurch, an Stufenweihern links vorbei. Nach Verlassen des Waldes säumen Obstbäume den linken Wegesrand. Unser Weg mündet in die Kreisstraße AN 15.

Diese überqueren wir vorsichtig geradeaus, dann rechts an einem Vesperplatz vorbei. Weiter ein Stück am Waldrand entlang, danach durch Feldflur und wieder am Waldrand entlang, bis unser Weg in den Wald hineinführt. Bergab erreichen wir alsbald die Ortschaft Speckheim, welche im Jahre 1233 erstmals urkundlich erwähnt wurde.

Unser Weg stößt auf die Ortsstraße, in welche wir nach rechts einbiegen. Rechts unseres Weges befinden sich Erdkeller und nach einem Linksbogen, biegen wir nach rechts ab und erreichen alsbald das Ortsende von Speckheim.

Nach ca. 500 m kommen wir nach Ismannsdorf, welches im Jahre 1157 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Unser Weg führt nach Ismannsdorf hinein bis zur nächsten Straßenteilung. Nach dem Gebäude mit dem Türmchen und der Uhr, zuerst gerade vorsichtig über die Straße, dann links ab.
Nach der Eiche die Straße nach rechts, vorbei an einer Bushaltestelle. Unser Weg führt über eine Brücke, schlängelnd ansteigend an einem Erdkeller vorbei. Wir erreichen kurz darauf die Feldflur und wandern am Waldrand entlang. Anschließend begleitet uns zu unserer rechten Seite eine Heckenpflanzung. Wieder ein Stück am Waldrand entlang, stoßen wir auf die Ortsverbindungsstraße.

Dieser folgen wir nach links, den Hopfengraben überquerend, auf den Altort von Sauernheim zu. Wir gehen bis zum Dorfplatz mit einer Eiche im Mittelpunkt. Dort biegen wir nach rechts ab. Nach dem Ortschild geht es rechts ab in einen Schotterweg hinein, abfallend, durch den Hopfengrund mit Hopfengraben hindurch.

Unser Weg führt ansteigend am Waldrand entlang bis zur Ortsverbindungsstraße. An dieser geht es am Böschungsfuß kurz entlang bis zur Waldspitze. Hier biegen wir scharf nach links ab. Es geht am Waldrand mit Holzlegen vorbei und in den Wald hinein. Wir kommen an einem Waldacker vorbei und gehen weiter bis zu einer Wegteilung. Wir halten uns rechts am Waldrand entlang, bis wir links unseres Weges ein Biotop sehen.

Es geht weiter am Waldrand entlang, danach durch Feldflur, und nach einem Linksbogen abwärts wieder am Waldrand entlang. Wir stoßen auf einen geteerten Feldweg. In diesen biegen wir nach rechts ein.

Dieser Weg führt zuerst abwärts durch Feldflur in den Wolfsgrund hinein, zuerst durch Fichtenbestand, danach durch Mischwald.

Links unseres Weges begleitet uns eine Schlucht und wir erreichen in Kürze den Ortsteil Neuses, welcher im Jahre 1132 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Unser Weg schlängelt sich durch die ersten Häuser hindurch, bis wir auf eine Straße geradeaus stoßen, in welche wir nach rechts einbiegen. In einem großen Rechtsbogen verläuft unser Weg am Dorfweiher vorbei, die nächste Straße links, über eine Brücke.

Es geht kurz danach über einen Holzfußgängersteg über die Fränkische Rezat hinweg, schlängelnd am Milchhaus vorbei, steil ansteigend bis zur Staatsstraße 2223.

Über diese vorsichtig geradeaus hinweg, gut ansteigend an Terrassenfeldern vorbei, bis auf eine Kuppe hinauf. Links unseres Weges kommt ein schmales Waldstück. Abwärts gehen wir an diesem vorbei, bis wir auf einen Wald stoßen.

Vor diesem biegen wir nach rechts ab, gehen am Waldrand entlang, danach schräg in den Wald hinein und nach einem Linksbogen gerade bis kurz vor das Bahngleis der R 71. Dort rechts weg, zuerst kurz am Waldrand, dann an einer eingezäunten Weidefläche bis zu einer Wegteilung. Hier biegen wir nach links, vorsichtig über das Bahngleis hinweg, abwärts vorbei an den Hs. Nr. 1 und 2 des Ortsteiles Wernsmühle, ansteigend bis zur Wernsbacher Straße. Über diese geradeaus, dann rechts auf dem Gehsteig entlang müssen wir bald wieder das Bahngleis der R71 überqueren. Kurz nach der Straßenunterführung sind wir in der Stadt Windsbach angelangt.

Nun geht es weiter entlang der Wernsbacher Straße bis kurz vor die Ansbacher Straße.

Wir biegen hier links ab, durch eine kleine Grünanlage hindurch, über die Sandbuckstraße, danach leicht fallend in einem Rechtsbogen über die Raiffeisenstraße gerade hinweg. Vorbei an einem neugebauten Seniorenzentrum bis zur Luitpoldstraße, in welche wir nach links abbiegen, ansteigend bis zur Bahnhofstraße. Hier links weg sind es nur noch wenige Schritte zum Bahnhof oder rechts weg in den Stadtkern von Windsbach.